Auswahl der Bohne bei www.mcc.ag

Zum besseren Verständniss, zitieren wir ein wenig WIKIPEDIA! "Die Kaffeebohne (arab.: qahwa "Kaffee" und arab.: bunn "Beere") ist der Samen der Anker, botanisch keine Bohne. Das Wort "Kaffeebohne" ist eine volksetymologische Lehnübersetzung. Die Früchte sind rote, kirschenähnliche Steinfrüchte (Kaffeekirschen) mit meist zwei Steinkernen, die mit ihren abgeflachten Seiten zueinander liegen. Diese Steinkerne sind die eigentlichen "Kaffeebohnen". Eine Sonderform, bei der einer der zwei Kerne verkümmert und sich nur ein einzelner, rundlicher Kern entwickelt, nennt man "Perlbohne". Diese Steinkerne sind die Samen der Kaffeepflanzen und bestehen größtenteils aus Nährgewebe, das unter anderem auch Coffein in Mengen von etwa 0,8 bis 2,5 % enthält. Kaffeesorten gehören zur Gattung Coffea aus der Familie der Rubiaceae (Rötegewächse/ Krappgewächse)." - Quelle: Wikipedia

 

 palermo-342

 

 

THEMA ARABICA und ROBUSTA Rohkaffe! Leider hat die Kaffeeindustrie aus unserer Sicht ein wenig die Meinungen verzerrt.

 

Viele Kunden werden in dem Glauben gelassen, dass ein guter Espresso zu 100% aus Arabica-Bohnen zu bestehen hat. Denn diese seien ja viel teurer und besser . . . . . . . und überhaupt sei Robuste billiger Abfall. OK vielleicht überzeichnen wir ein wenig. Nun schauen Sie sich bitte das Bild unten an - und sagen Sie uns was denn die so gelobte Arabica-Bohne ist! (Achtung Fangfrage)

 ArabicaRobusta600
 LINKS ARABICA-BOHNEN Qualität: 1-3 und rechts (teure) Robusta-Bohnen Qualität: 9-10

 

 

Lassen Sie uns also möglichst objetiv und sachlich sein: Und wieder bemühen wir WIKIPEDIA:

"Es gibt vierzig verschiedene Kaffee-Sorten. In den letzten Jahrzehnten hat sich allerdings das Angebot hauptsächlich auf die beiden Sorten Arabica (Coffea arabica) und Robusta (Coffea canephora, Syn. robusta) reduziert. Arabica ist die wichtigste Kaffeesorte. Sie macht 60 Prozent des Welthandels aus und wächst im Hochland zum Beispiel in Kenia, Kolumbien und Mittelamerika. Robusta ist schnellwüchsiger, ertragreicher und widerstandsfähiger als die Arabica-Sorte. Sie wächst in Gebieten bis 600 Metern Höhe. Robusta wird als Zusatz vor allem für die Zubereitung von Espresso benutzt, da sie die Bildung der Crema unterstützt und ein schweres, leicht erdiges Aroma bringt. Darüber hinaus gibt es noch:
- Coffea liberica der Strauch wird bis zu 18 Meter hoch und hat große Bohnen (bis zu 2 cm Durchmesser). Kultivierung ist sehr problematisch, die Qualität eher minderwertig. Werden daher immer weniger angepflanzt.

- Coffea excelsa ähnelt in Größe und Bohnen Robusta, in Wuchs und Blättern der Liberica. Qualität ist unterschiedlich. Diese Sorten kommen nur in einigen Ländern wie Liberia, Sierra Leone, der Zentralafrikanischen Republik und Benin vor, sowie auf den Philippinen, Indonesien und Vietnam. Die erzeugten Mengen sind vergleichsweise unbedeutend.

 

Der Arabica (Coffea arabica, auch als Java-Bohne bekannt) gibt einen etwas stärker säurebetonten Kaffee mit eher weniger Bitterstoffen, hellerer Crema aber dafür mit mehr feineren (oft als "fruchtig" beschriebenen) Geschmacksnuancen.

Robusta (Coffea canephora) dagegen hat oft etwas weniger Säure (aufgrund der weniger ausgefeilten Geschmacksabstufungen kann er gut etwas länger geröstet werden, was die Säure reduziert), ist tendenziell bitterer (bei guten Kaffees eine feine Bitternote wie bei dunkler Schokolade), gibt die dunklere Crema und verleiht dem Kaffee seinen "Körper" (einen etwas breiteren Geschmack, eine Art Fundament).

Letztlich ist es also vor allem eine Frage des persönlichen Geschmacks, welches Mischungsverhältnis man bevorzugt ? z.B. 60:40 (eher Süditalien), 75:25, 90:10 oder 100:0 (eher Norditalien), wobei 100%ige Arabicas von Kennern oft als unausgewogen empfunden werden. Es kann also unterschieden werden zwischen "SORTENREINEN" und "ESPRESSOKREATIONEN" unterschiden werden. Ganz ähnlich wie bei hochwertigen Weinen. Bis auf einen Barolo sind die meisten Spitzenweine aus verschiedenen Rebsorten zusammen gesetzt. Ein guter (z.B.: italienischer) Röstmeister benötigt zwischen 5-8 Jahren an täglicher Efahrung, bis er dann meisterliche Röstungen machen kann. Nur die wenigsten Meisterröster schaffen es mit Ihren Spitzenröstungen zu Testsiegen und Meisterschaften"- Quelle Wikipedia

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Zum besseren Verständniss, zitieren wir ein wenig WIKIPEDIA! "Die Kaffeebohne (arab.: qahwa "Kaffee" und arab.: bunn "Beere") ist der Samen der Anker, botanisch keine Bohne. Das Wort "Kaffeebohne" ist eine volksetymologische Lehnübersetzung. Die Früchte sind rote, kirschenähnliche Steinfrüchte (Kaffeekirschen) mit meist zwei Steinkernen, die mit ihren abgeflachten Seiten zueinander liegen. Diese Steinkerne sind die eigentlichen "Kaffeebohnen". Eine Sonderform, bei der einer der zwei Kerne verkümmert und sich nur ein einzelner, rundlicher Kern entwickelt, nennt man "Perlbohne". Diese Steinkerne sind die Samen der Kaffeepflanzen und bestehen größtenteils aus Nährgewebe, das unter anderem auch Coffein in Mengen von etwa 0,8 bis 2,5 % enthält. Kaffeesorten gehören zur Gattung Coffea aus der Familie der Rubiaceae (Rötegewächse/ Krappgewächse)." - Quelle: Wikipedia

 

 palermo-342

 

 

THEMA ARABICA und ROBUSTA Rohkaffe! Leider hat die Kaffeeindustrie aus unserer Sicht ein wenig die Meinungen verzerrt.

 

Viele Kunden werden in dem Glauben gelassen, dass ein guter Espresso zu 100% aus Arabica-Bohnen zu bestehen hat. Denn diese seien ja viel teurer und besser . . . . . . . und überhaupt sei Robuste billiger Abfall. OK vielleicht überzeichnen wir ein wenig. Nun schauen Sie sich bitte das Bild unten an - und sagen Sie uns was denn die so gelobte Arabica-Bohne ist! (Achtung Fangfrage)

 ArabicaRobusta600
 LINKS ARABICA-BOHNEN Qualität: 1-3 und rechts (teure) Robusta-Bohnen Qualität: 9-10

 

 

Lassen Sie uns also möglichst objetiv und sachlich sein: Und wieder bemühen wir WIKIPEDIA:

"Es gibt vierzig verschiedene Kaffee-Sorten. In den letzten Jahrzehnten hat sich allerdings das Angebot hauptsächlich auf die beiden Sorten Arabica (Coffea arabica) und Robusta (Coffea canephora, Syn. robusta) reduziert. Arabica ist die wichtigste Kaffeesorte. Sie macht 60 Prozent des Welthandels aus und wächst im Hochland zum Beispiel in Kenia, Kolumbien und Mittelamerika. Robusta ist schnellwüchsiger, ertragreicher und widerstandsfähiger als die Arabica-Sorte. Sie wächst in Gebieten bis 600 Metern Höhe. Robusta wird als Zusatz vor allem für die Zubereitung von Espresso benutzt, da sie die Bildung der Crema unterstützt und ein schweres, leicht erdiges Aroma bringt. Darüber hinaus gibt es noch:
- Coffea liberica der Strauch wird bis zu 18 Meter hoch und hat große Bohnen (bis zu 2 cm Durchmesser). Kultivierung ist sehr problematisch, die Qualität eher minderwertig. Werden daher immer weniger angepflanzt.

- Coffea excelsa ähnelt in Größe und Bohnen Robusta, in Wuchs und Blättern der Liberica. Qualität ist unterschiedlich. Diese Sorten kommen nur in einigen Ländern wie Liberia, Sierra Leone, der Zentralafrikanischen Republik und Benin vor, sowie auf den Philippinen, Indonesien und Vietnam. Die erzeugten Mengen sind vergleichsweise unbedeutend.

 

Der Arabica (Coffea arabica, auch als Java-Bohne bekannt) gibt einen etwas stärker säurebetonten Kaffee mit eher weniger Bitterstoffen, hellerer Crema aber dafür mit mehr feineren (oft als "fruchtig" beschriebenen) Geschmacksnuancen.

Robusta (Coffea canephora) dagegen hat oft etwas weniger Säure (aufgrund der weniger ausgefeilten Geschmacksabstufungen kann er gut etwas länger geröstet werden, was die Säure reduziert), ist tendenziell bitterer (bei guten Kaffees eine feine Bitternote wie bei dunkler Schokolade), gibt die dunklere Crema und verleiht dem Kaffee seinen "Körper" (einen etwas breiteren Geschmack, eine Art Fundament).

Letztlich ist es also vor allem eine Frage des persönlichen Geschmacks, welches Mischungsverhältnis man bevorzugt ? z.B. 60:40 (eher Süditalien), 75:25, 90:10 oder 100:0 (eher Norditalien), wobei 100%ige Arabicas von Kennern oft als unausgewogen empfunden werden. Es kann also unterschieden werden zwischen "SORTENREINEN" und "ESPRESSOKREATIONEN" unterschiden werden. Ganz ähnlich wie bei hochwertigen Weinen. Bis auf einen Barolo sind die meisten Spitzenweine aus verschiedenen Rebsorten zusammen gesetzt. Ein guter (z.B.: italienischer) Röstmeister benötigt zwischen 5-8 Jahren an täglicher Efahrung, bis er dann meisterliche Röstungen machen kann. Nur die wenigsten Meisterröster schaffen es mit Ihren Spitzenröstungen zu Testsiegen und Meisterschaften"- Quelle Wikipedia

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