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Espresso - die Basis aller Kaffeespezialitäten. Hier kommt es auf die beste Röstung an und dem Zusammenspiel des Produktes und der Technik.

 

Geschichtliches: Der Espresso ist ursprünglich ein aus Mailand stammendes Getränk. Man geht von einem ersten belegbaren Aufkommen um 1900 aus.

"Caffè espresso" hat etymologisch nichts mit "schnell" zu tun - sonderm stammt aus dem italienischen Verb "esprimere" was soviel bedeutet wie: sich ausdrücken - Gefühl zeigen

(aus-)Sprachlich: Wenn ein Italiener einen Espresso möchte, wird er in der Regel nur "un caffè" bestellen und bekommen!
Lautschrift: [ ?s?pr?so]

 

Espresso ist nichts anderes, als heißes Wasser mit hohem Druck (8 bar) durch gemahlenes Kaffeepulver, hergestellt aus dunkel gerösteten Kaffeebohnen, zu pressen.

Somit erhält man einen "konzentrierten Kaffee" mit einer cremigen haselnussbraunen Schicht (Crema), die sehr wichtig für das richtige Aroma ist. Obwohl hier die Menge einer Tasse Espresso sehr gering ist (wenn es nach dem Istituto nazionale Espresso geht: 25ml), ist der Koffeeingehalt eines Espressos niedriger als bei einem normalen Filterkaffee.Es ist schlicht ein Irrglaube, dass ein Espresso beonders stark sei. Lediglich der Geschmack kann je nach Röstlänge (und Dunkelheit) kräftiger sein. Hochwertige (nicht industrielle) Röstungen von Munich Coffee Company werden über 15 Minuten und sehr schonend geröstet. Dabei entstehen über 200 Aromastoffe und der Koffeingehalt sinkt.

Dies gilt auch für den Anteil an Gerbsäuren, welche in unseren Röstung besonders gering sind. Dies im Gegensatz zum Filterkaffe bei dem der Säureanteil meist höher ist und einem schlaflose Nächte bereiten kann!

 

 

Perfekter Espresso mit "Tigermuster"

perfekter-espresso_600.jpg

 

Zubereitung

Eine Philosophie für sich können Ihnen viele Baristi bestätigen! Natürlich ist für einen gut gelungen Espresso eine Siebträgermaschine und eine Kaffeemühle notwendig. Wobei es aber auch bereits einige Kaffeevolautomaten gibt, die ein fast perfektes Ergebnis liefern.

Am wichtigsten ist immer, dass die Siebträgermaschine auf Betriebstemperatur (siehe Liste unten) ist. Denn ist dies nicht der Fall, kann der Espresso auch nicht gelingen, und wird im Geschmack wässrig und eher säuerlich. Also Geduld! Genauso sollten die Tassen vorher angewärmt sein, welches aber durch heißes Wasser beschleunigt werden kann, das vorher in der Tasse geschwenkt wird. Entgegen einer zu kalten Siebträgermaschine, kann auch eine zu heiße dem Geschmack des Espresso schaden, denn zu heiß gebrühten Espresso erkennt man leicht am bitteren Geschmack oder fast schwarzer Crema erkennen. Mit einer geeigneten Kaffeemühle werden die Kaffeebohnen unmittelbar vor der Zubereitung gemahlen, denn vorgemahlener Kaffee verliert innerhalb einer sehr kurzen Zeit sein eigentliches Aroma. Wichtig ist natürlich auch im Vorhinein, dass das Kaffeemehl mit einem Kaffeepressstempel gleichmäßig in das Sieb gepresst wird. Die ideale Extraktionszeit liegt etwa bei 25 Sekunden. An dieser Zeitangabe erkennen Sie auch den idealen Mahlgrad des Kaffeepulvers. Denn rinnt das Wasser in nur 5 Sekunden, ist der Mahlgrad zu grob. Genauso, wenn das Wasser über 30 Sekunden braucht, bzw. nur schwarze Tropfen bis hin zu gar nichts durchrinnt, ist der Mahlgrad zu fein.

 

Quelle: Istituto Nazionale Espresso aus wikipedia:

  • notwendige Menge an gemahlenem Kaffee = 7 g ± 0,5 g
  • Wassertemperatur beim Ausgang des Aggregats = 88 °C ± 2 °C
  • Getränktemperatur in der Tasse = 67 °C ± 3 °CDruck Wassereingabe = 9 bar ± 1 bar
  • Durchlaufzeit = 25 Sekunden ± 2,5 Sekunden
  • Viskosität bei 45 °C > 1,5 mPa·s
  • Gesamtfette > 2 mg/ml
  • Koffein < 100 mg/Tasse
  • Volumen in der Tasse (einschließlich Crema) = 25 ml ± 2,5 ml

 

 

Espresso - die Basis aller Kaffeespezialitäten. Hier kommt es auf die   beste Röstung   an und dem Zusammenspiel des Produktes und der Technik.   Geschichtliches : Der... mehr erfahren »
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Espresso - die Basis aller Kaffeespezialitäten. Hier kommt es auf die beste Röstung an und dem Zusammenspiel des Produktes und der Technik.

 

Geschichtliches: Der Espresso ist ursprünglich ein aus Mailand stammendes Getränk. Man geht von einem ersten belegbaren Aufkommen um 1900 aus.

"Caffè espresso" hat etymologisch nichts mit "schnell" zu tun - sonderm stammt aus dem italienischen Verb "esprimere" was soviel bedeutet wie: sich ausdrücken - Gefühl zeigen

(aus-)Sprachlich: Wenn ein Italiener einen Espresso möchte, wird er in der Regel nur "un caffè" bestellen und bekommen!
Lautschrift: [ ?s?pr?so]

 

Espresso ist nichts anderes, als heißes Wasser mit hohem Druck (8 bar) durch gemahlenes Kaffeepulver, hergestellt aus dunkel gerösteten Kaffeebohnen, zu pressen.

Somit erhält man einen "konzentrierten Kaffee" mit einer cremigen haselnussbraunen Schicht (Crema), die sehr wichtig für das richtige Aroma ist. Obwohl hier die Menge einer Tasse Espresso sehr gering ist (wenn es nach dem Istituto nazionale Espresso geht: 25ml), ist der Koffeeingehalt eines Espressos niedriger als bei einem normalen Filterkaffee.Es ist schlicht ein Irrglaube, dass ein Espresso beonders stark sei. Lediglich der Geschmack kann je nach Röstlänge (und Dunkelheit) kräftiger sein. Hochwertige (nicht industrielle) Röstungen von Munich Coffee Company werden über 15 Minuten und sehr schonend geröstet. Dabei entstehen über 200 Aromastoffe und der Koffeingehalt sinkt.

Dies gilt auch für den Anteil an Gerbsäuren, welche in unseren Röstung besonders gering sind. Dies im Gegensatz zum Filterkaffe bei dem der Säureanteil meist höher ist und einem schlaflose Nächte bereiten kann!

 

 

Perfekter Espresso mit "Tigermuster"

perfekter-espresso_600.jpg

 

Zubereitung

Eine Philosophie für sich können Ihnen viele Baristi bestätigen! Natürlich ist für einen gut gelungen Espresso eine Siebträgermaschine und eine Kaffeemühle notwendig. Wobei es aber auch bereits einige Kaffeevolautomaten gibt, die ein fast perfektes Ergebnis liefern.

Am wichtigsten ist immer, dass die Siebträgermaschine auf Betriebstemperatur (siehe Liste unten) ist. Denn ist dies nicht der Fall, kann der Espresso auch nicht gelingen, und wird im Geschmack wässrig und eher säuerlich. Also Geduld! Genauso sollten die Tassen vorher angewärmt sein, welches aber durch heißes Wasser beschleunigt werden kann, das vorher in der Tasse geschwenkt wird. Entgegen einer zu kalten Siebträgermaschine, kann auch eine zu heiße dem Geschmack des Espresso schaden, denn zu heiß gebrühten Espresso erkennt man leicht am bitteren Geschmack oder fast schwarzer Crema erkennen. Mit einer geeigneten Kaffeemühle werden die Kaffeebohnen unmittelbar vor der Zubereitung gemahlen, denn vorgemahlener Kaffee verliert innerhalb einer sehr kurzen Zeit sein eigentliches Aroma. Wichtig ist natürlich auch im Vorhinein, dass das Kaffeemehl mit einem Kaffeepressstempel gleichmäßig in das Sieb gepresst wird. Die ideale Extraktionszeit liegt etwa bei 25 Sekunden. An dieser Zeitangabe erkennen Sie auch den idealen Mahlgrad des Kaffeepulvers. Denn rinnt das Wasser in nur 5 Sekunden, ist der Mahlgrad zu grob. Genauso, wenn das Wasser über 30 Sekunden braucht, bzw. nur schwarze Tropfen bis hin zu gar nichts durchrinnt, ist der Mahlgrad zu fein.

 

Quelle: Istituto Nazionale Espresso aus wikipedia:

  • notwendige Menge an gemahlenem Kaffee = 7 g ± 0,5 g
  • Wassertemperatur beim Ausgang des Aggregats = 88 °C ± 2 °C
  • Getränktemperatur in der Tasse = 67 °C ± 3 °CDruck Wassereingabe = 9 bar ± 1 bar
  • Durchlaufzeit = 25 Sekunden ± 2,5 Sekunden
  • Viskosität bei 45 °C > 1,5 mPa·s
  • Gesamtfette > 2 mg/ml
  • Koffein < 100 mg/Tasse
  • Volumen in der Tasse (einschließlich Crema) = 25 ml ± 2,5 ml

 

 

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